Supremacy 1914 Update: Neue Features zum Browserspiel

Das Entwicklerhaus der Firma Bytro arbeitete seit letztem Jahr auf Hochtouren das kommende Update zu Supremacy 1914. Was genau an Änderungen und Events ansteht, verraten wir euch in diesem Beitrag.

Es ist soweit, das Entwicklerteam Bytro hat sein Update zum Kriegs-Browsergame Supremacy 1914 vollendet. So werden dem Spiel nun auch eine verbesserte Grafik, Sound- und Musikelemente hinzugefügt. Das sorgt für frischen Wind im Spiel, denn die verbesserte Grafikversion und die Musik lassen die Spieler noch tiefer ins Kriegsgeschehen eintauchen. So wird es möglich sein, dynamische Soundeffekte zu hören, die sich je nach Umgebung und Entfernung in der Lautstärke verändern.

Supremacy 1914 bringt Soundeffekte und verbesserte Grafik

Soundelemente in Supremacy nur mit verbesserter Grafik

Der springende Punkt hierbei ist jedoch, dass die dynamischen Sounds nur mit der neuen Grafikverbesserung von Supremacy 1914 im Spiel Einzug finden. Deswegen empfiehlt es sich neuen oder altbekannten Veteranen, diese einzustellen um den vollen Umfang des Spiels geniessen zu können. Die Spieler, die den Sound nicht erleben möchten, können diesen unter den Einstellungen nun entweder Ab- oder Anschalten. Sollte die verbesserte Grafikversion aber nicht eingestellt sein, wird im Browsergame auch kein Sound zu hören sein. Aber die Anforderungen sind in einem Browserspiel für verbesserte Grafik ja auch nicht unbedingt hoch, von daher lohnt sich dieser Punkt auch für Spieler mit schlechterem GPU.

Der Ressourcen-Handel Weltweit kehrt zurück

Ein weiteres und sehr wichtiges Feature kehrt ins Spiel zurück, das seit September in Angriff genommen wurde. Dort wurde nämlich eine große Überarbeitung des Markts vorgenommen, der Spielern den Handel nur auf die gleiche Koalition oder des gleichen Teams zuwies, um etwaige „Account-Pushing-Fälle“ vorzubeugen, indem einer Feindlichen Koalition heimlich Ressourcen zugespielt wurden um seine eigene Koalition zu hintergehen. Jedoch wurden auch positive Effekte wahrgenommen, wie etwa das in Spielrunden die Ressourcen-Verteilung unter den Spielern besser ausgeglichen werden konnte.

Doch war der positive Effekt nicht so groß, wie es sich Bytro erhoffte. Da viele Spieler der Community sich darüber negativ äußerten, haben sich die Macher von Supremacy 1914 dazu entschlossen, den Handel aufgrund des Spielspaßes wieder zwischen allen Spielern freizugeben.

Doch damit nicht genug. Aktuelle Events sorgen für die Gewisse Motivation in der Spielerschaft. Wer sich dafür interessiert sollte hier weiterlesen.

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