War Thunder

War Thunder im Test – Realistischer Schlachtsimulator macht World of Tanks weiter Konkurrenz?

War Thunder ist seit dem 22. Dezember 2016, nach langen 4 Jahren, aus der Beta-Phase raus. Nun hat der Free-2-play Schlacht-Simulator der weißrussischen Entwickler Gaijin Entertainment seit Ende Dezember letzten Jahres, mit dem Update „1.95 Northern Wind“, seine Raytracing-Unterstützung bekommen. Wir haben das Spiel erneut auf alle Details geprüft und sagen euch, ob eine Alternative für die vielen Wargaming-Jünger besteht.

Viele Fans der Piloten- und Panzerspiele können sich nicht beschweren. Der Markt für free-to-play Spiele der Gefechtssimulatoren sind groß, doch nicht alle können sich den Ansprüchen der Spieler stellen. Während die Veteranen der östlichen Region die Titel für sich entdeckt haben, regieren sie den MMO-Himmel. Entwickler Wargaming, mit seinen kurzweiligen Panzerschlachten in World of Tanks, ist mit bis zu 100 Millionen registrierten Nutzern einer der größten Spiele-Publisher geworden. Neben diesem haben sich auch World of Warships und World of Warplanes eingefügt. Doch manchen Spielern werden diese Kriegsspiele-Ableger ein wenig zu oberflächlich und auch ein wenig eintönig. Da man für jedes Gefährt, ob zu Land, zu Luft oder im Wasser jeweils zu unterschiedlichen Spielen von Wargaming greifen muss geht der Spielspaß nicht aufs Maximum. World of Tanks beachtet im Punkt Realismus zwar Dinge wie Aufprallwinkel und Geschwindigkeit der Geschosse auf den Stahlkoloss aber im Endeffekt geht es darum, den anderen Gegner stets die Punkte auf Null zu donnern und das zerrt am Langzeitspaß. Wir haben uns nun mit dem Alternativen Komplettpaket War Thunder erneut beschäftigt und sind von Abwechslung, Spielspaß und Grafik begeistert.

 

War Thunder im Test - Umfassendes Review zum MMO-Kriegssimulator

In War Thunder müssen Wir auf Dinge, wie etwa eine Zielassistenz komplett verzichten und uns auf unser Können verlassen.

Beim lang ersehnten und umfangreich entwickelten MMO War Thunder wird seit mittlerweile 8 Jahren (4 Jahre davon in der Beta-Testphase) fleißig gebastelt. Seit dem Dezember 2016 ist es aus der umfangreich abgelaufenen Beta raus und bietet sowohl Boden-, Luft- und Meeres-Schlachten in Einem an. Wer riesige Gefechte auf großen Maps mit allerlei Gefährt liebt, wird bei War Thunder nicht verkehrt sein. Der Weißrussische Free-2-Play-Titel wird dabei groß auf Simulation beschrieben und das fehlt dem Kriegs-Simulator auf keinem Fall. Ob zu Land, im Wasser oder in der Luft, haben die Fahrzeuge hier keine Trefferpunkte, sondern Besatzungsmitglieder und einzelne Module, die hier nach belieben ausgeschaltet werden können.

So werdet Ihr zum Beispiel merken, wenn euer Bordschütze stirbt, dass das Schießen im Panzer nicht mehr so pralle ablaufen wird oder wenn der Motor in eurem Panzer beschädigt ist, seit ihr Bewegungsunfähig und gefundenes Fressen auf dem Schlachtfeld. Gleiches gilt im Flugzeug, so ist es mit einem Stück weniger Flügel aus einem Kampf mit einem anderen Jäger viel schwieriger zu Fliegen aber nicht komplett unmöglich. Der Realismusgrad wurde von Gaijin hier sehr wertgeschätzt und daraufhin entwickelt. So haben die Entwickler auch sehr viel wert auf ein realistisches Fahr- und Flugmodell gesetzt, was einiges an Eingewöhnungszeit für die verschiedenen Fahr- und Flugzeugtypen verlangt. In War Thunder ist es auch möglich Schiff gegen Flugzeug oder Panzer antreten zu lassen, was für viele Simulations-Veteranen der Himmel auf Erden bedeutet. Doch wie sieht es damit in der Praxis aus? Wir wollen herausfinden, wie sich das Spielerlebnis in den mittlerweile 8 Jahren entwickelt hat und ob nicht auch der ein oder andere World of Tanks Veteran über einen Umstieg nachdenken sollte.

War Thunder im aktuellen Test: Umfangreiche Kriegssimulation

Wenn wir den Umfang von War Thunder unter die Lupe nehmen, können wir das in konkreten Zahlen aufzählen, denn der Spiele-Riese brauch sich vor einem umfangreichen World of Tanks nicht in den hinteren Bereich ziehen lassen. Wer die Vielfalt in War Thunder entdecken möchte, wird hier auf über 900 detailliert ausgearbeitete und historisch existente Fahr- und Flugzeuge sowie Schiffe treffen. Alle Vehikel existierten zwischen den frühen 50er-Jahren und dem zweiten Weltkrieg, welche wir, ganz ähnlich wie in World of Tanks, durch Forschungspunkte und Credits(Silver Lions) in den jeweiligen Gefechts-Modi verdienen und freischalten. Neben dem großen Arsenal des Realismus-Simulators stehen bekannte Fahrzeuge wie der Leopard oder Tiger auf der Palette. Bekannte Flugzeuge wie die Spitfire oder der Messerschmitt Bf 109 Bomber. Unbekannte Objekte gibt es hier natürlich auch, wie die experimentellen Fahrzeuge, die im Krieg nie zum Einsatz kamen, wie der Tiger 2 (auch Königstiger genannt) oder der Blenheim-Bomber der Briten.

War Thunder Raytracing und HDR GRafik

In War Thunder kann jeder Schuss fatale Folgen für unseren Vehikel haben

Die umfassenden Fahr- und Flugzeugauswahlen, sowie die unterschiedlichen Schiffe machen die Langzeitmotivation existent. Doch wer mit War Thunder anfängt, sollte sich auch auf umfassende Grindig-Zeiten gefasst machen. So dauerte es bei Uns beispielsweise nach gut 90 Spielstunden um die ersten Fahrzeuge des 6. von insgesamt 7 Rängen freizuschalten, jedoch erstmal nur für die deutsche Nation und es gibt insgesamt 7 verfügbare Nationen. Wer dort keine Lust auf solche langwierigen Grinds hat, sollte ernsthaft darüber nachdenken sich ein Premium Konto für etwa 10 Euro zuzulegen. So habt ihr die Möglichkeiten, doppelte Exp. bei Gefechten zu verdienen und bekommt deutlich mehr Silver Lions. Wer sich im Shop umsieht, bekommt auch schier viele Möglichkeiten, sich gegen Echtgeld diverse Premium-Flug- und -Fahrzeuge zu kaufen, was auf Dauer aber ganz schön im Portemonnaie blutet. Ein richtiges Pay-to-Win System hat War Thunder aber nicht, was uns auch sehr positiv aufgefallen ist. Hier hat der Spieler die gleichen Chancen wie jeder Andere und verliert so nicht die Lust am detailgetreuen Kriegs-Simulator.

War Thunder Test: Vielzahl an Modi verfügbar

Weiter geht es zu den Spielmodi in War Thunder. Wir haben insgesamt sechs Spielmodi zur freien Auswahl, welche sich alle im Punkt Realismus und Fahr- bzw. Flugverhalten unterscheiden. So wird in einem Modus nur bestimmtes Fahrzeug-Arsenal zugelassen, während im anderen Modus ein X-Beliebiges gewählt werden kann. Neben den drei unterschiedlichen Haupt-Spielmodi, gibt es noch eine Menge Einzelspieler und Koop-Missionen, die aber weniger ausgearbeitet sind und nur begrenzten Spielspaß geben. Ein Weltkriegsmodus steht auch zur Verfügung, indem historische Schlachten nachgestellt werden können und nur bestimmte Fahrzeuge zugelassen sind. Dieser Modus steht aber aktuell noch in der Beta-Testphase.

War Thunder Review - Arcade Luftschlachten

Im Arcade Modus gibt es AIM, Positionen der Gegner und weitere hilfreiche Features

Als erstes starteten Wir mit dem Arcade-Modus, der bei allen Spielern am beliebtesten ist. Hier bekommt ihr diverse Hilfen, wie Ziel-Assistenten (AIM genannt), automatic Reload der Waffen sowie andere Hilfen. Dieser Modus ist besonders für Einstieger geeignet, da er keine begrenzte Spritmenge in Flugzeugen oder Munition-Limits besitzt. Dieser Modus ist auf pure Action ausgelegt und verlangt keine große Erfahrung in Simulationen ab. Im Arcade-Modus könnt ihr aber keine Flugzeuge gegen Panzer oder Schiffe antreten lassen, deshalb ist es hier notwendig den Modus „realistische Panzerschlachten“ zu wählen. Hier könnt Ihr, wenn Ihr genügend Punkte durch Abschüsse oder Captures gesammelt habt, mit einem Flugzeug ins Gefecht einsteigen und die Gegner von Oben aus in die Zange nehmen.

Der Modus realistische Panzerschlachten ist aber nicht für Einsteiger geeignet, da er ein ganzes Stück mehr Realismus in das Flug- und Fahrverhalten der Objekte steckt. So könntet ihr zum Beispiel einen Teil eures Flügels komplett abreissen, wenn Ihr die Kurve zu steil und mit hoher Geschwindigkeit fliegt. Wir haben uns so unser komplettes Flugzeug zerhauen und landeten als Bruchstück auf dem Boden. Zwar kann es möglich sein, sich noch eine Weile in der Luft zu halten, jedoch landet Ihr gewiss früher oder später auf dem Boden und explodiert wie eine Granate. Genauso sah es im Zielsystem aus. Wir wollten eine feindliche Spitfire unter Beschuss nehmen und haben nicht wirklich getroffen, da uns im Modus die Zielhilfe fehlte und irgendwann war das Magazin auch noch leer. Nachladen könnt ihr hier nur Manuell und die Map zeigt euch keine Gegner an. Ihr seht auf der Karte erst einen Kontrahenten, wenn dieser von euren Teamkollegen geortet wurde oder dieser das Feuer eröffnet. Wem das ganze hier noch nicht genügt, kann sich in den Simulator-Modus begeben und sich hier in den Cockpit-Modus versetzen lassen. Neben dem noch realistischeren Flug- und Fahrmodell, könnt Ihr euch hier auch noch um die Betankung und das Auffüllen der Munition kümmern. Das erledigen Wir in unserer Basis, von wo aus Wir den Flieger oder den Panzer auch noch manuell starten müssen, die Gänge schalten müssen und vieles mehr.

Diesen Modus haben Wir gerne gespielt, denn wir sind Simulatoren-Geil und wollten es genauer wissen, was sich hinter dem Simulatoren-König der Free-2-Play-Szene verbirgt. Der Schwierigkeitsgrad ist das End-Level von War Thunder und jeder Treffer kann das Aus für eure Besatzung bedeuten. Unsere Bordschützen oder Ladeschützen der Kanone gehen zu Grunde und wir haben keine Möglichkeit mehr, das Geschütz zu bedienen. Der Fahrer wird ausgeschaltet, Wir können zusätzlich unseren Vehikel auch nicht mehr steuern, stehen nur rum und warten auf die letzte Kugel. Die verschiedenen Spielmodi bieten in War Thunder somit für jeden Spieler etwas. Für World of Tanks Fans ist der Arcade-Modus genau das Richtige. Wer es lieber Realistischer hat und mehr Schwierigkeitsgrad benötigt, kann sich in die Realistischen Panzerschlachten oder den Simulator-Modus begeben. Dieses sind für die Spieler ausgelegt, die mit solchen Simulationsspielen vertraut sind und weniger schnelle Action für ihr Spielerlebnis brauchen. Die Settings und Map-Auswahlen sind ungefähr gleich zum Konkurrenten World of Tanks aber haben in ihrer Dimension deutlich mehr Größe, welches darauf beruht, dass in den späteren Rängen sogar Jetfighter (z.B. der F-86 Sabre) gegen Flakpanzer antreten können.

Realistische Schlachten in War Thunder: Der Test

War Thunder Review - Raytracing

Wir haben uns im „Realistische Schlachten-Modus“ ausgetobt und haben festgestellt, dass sich diese schon vom Gameplay her aufgrund des realistischen Schadensmodells zu WoT extrem unterscheiden. Wo man in World of Tanks eventuell den ein oder anderen taktischen Fehler begehen kann, sieht es bei War Thunder schon wieder anders aus. Hier kann ein feindlicher Hinterhalt oder eine Flankierung vom Feind extrem fatale Folgen bedeuten. Wer dort eine Kugel abbekommt, kann eventuell schon aus dem Match gefegt werden. Wenn ihr nicht schon nach einer Panzerkugel draufgeht, besteht die große Gefahr das die Besatzung oder ein Aggregat beschädigt wird. So kann es schnell einmal passieren, dass unser Motor den Geist aufgibt oder der Drehturm beschädigt wird und nicht mehr einsatzfähig ist. Sind wir erst einmal zerstört worden, zeigt uns eine Killcam genau, wo die Kugel eindringt und was genau beschädigt oder ausgeschaltet wurde. Das System beweist harte Tatsachen aber ist auch genauso realistisch verarbeitet, denn genau das, macht War Thunder zu einem gelungenen Taktik-MMO. Ist euer Fahrzeug erst einmal zerstört, steigen wir in vielen Fällen mit einem weiteren Vehikel wieder ins Match ein. Da jedes realistische Gefecht mit einem ganzen Deck an Fahrzeugen bestritten wird, haben wir mehrere Versuche, den Verlust wieder auszugleichen. Doch auch hier ist Vorsicht geboten, denn ein Einstieg ist nur dann möglich, wenn man genügend EP besitzt, die man im Gefecht durch etwa Abschüsse oder Beschädigungen verdient hat. Reicht das vorhandene EP-Guthaben nicht aus, ist das Match verloren und Ihr könnt nicht wieder ins Gefecht zurück.

So hat es natürlich eine ganze Weile gedauert, bis wir mit dem ganzem System vertraut waren und es gänzlich zu verstehen gewusst haben. Jedoch hat es nach einigen harten Gefechten extremen Spaß gemacht und ist von unserer Seite sehr zu empfehlen. Was die Lernkurve in War Thunder angeht, kann man Veteranen der Konkurrenz nur eine kleine Vorwarnung geben, denn diese ist ziemlich steil und es gilt einige Phasen abzuarbeiten um gänzlich den Einstieg zu finden. Wer die actionreichen Gefechte alla WoT gewohnt ist, wird es schwerer haben, das ist eine Garantie. Bereits in den Arcade-Gefechten gilt es einiges mehr zu beachten und da reden wir vom leichtesten Modus. Deshalb wirft man schlechtes Match-Balancing durchaus mal der Partie vor, weil man einen Abschuss zu viel eingesteckt hat. Was uns aber positiv aufgefallen ist, dass Gaijin seit der Beta-Phase immer darauf achtete, dass keine Nation irgendwelche diversen Vorteile besitzt und unfaire Kämpfe vorprogrammiert sind. Das Thema Cheating ist aber weiterhin noch ein kleines Thema in War Thunder, denn vielen Usern will in Foren aufgefallen sein, dass etwaige Nutzer sich Aim-Bots in den Luftgefechten zu nutze machten um besser zu sein. Uns selbst ist aber nicht wirklich aufgefallen, dass ein Spieler einen Aim-Bot nutzte, denn wir haben uns in einiger Zeit gut im Arcade-Gefecht gemacht und nicht grade wenige Abschüsse erzielt. Also kann man schon sagen, dass hier die Lernphase absolut Sinn macht und auch der Spielspaß bestehen bleibt. Wir können immer nur sagen, wie bei jedem anderen Online-MMO sonst, wer besser wird, dem macht das Spiel auch automatisch mehr Spaß.

HDR-Unterstützung und Raytracing machen es noch besser, mit kleinen Macken

Wer sich bei War Thunder nicht nur auf den realistischen Simulator begrenzt, sondern auch grafisch eigen ist, bekommt einiges an Schmankerl vorgeführt. So wie auch in World of Tanks 1.0, bekam War Thunder nun auch seine HDR- und Raytracing-Unterstützung, die die Spielerfahrung deutlich verbesserten und uns noch tiefer ins Geschehen eintauchen ließ. Ganz ohne Fehler oder Bugs, lief der Online-Simulatoren-Shooter aber nicht ab. So ist uns an ein paar Stellen zum Beispiel ein Fehler in der Darstellung von Licht und Schatten aufgefallen, oder ein Gegner blieb nach dem Abschuss einige Sekunden in der Luft hängen. Diese mehr oder weniger kleinen Fehler-Details kann man Gaijin aber bei weitem nicht zum Vorwurf machen. Das Gesamtbild der Maps und der Fahrzeuge sind im Vergleich von vor 2 Jahren deutlich besser geworden. Die Modelle der Fahr- und Flugzeuge waren ohnehin schon seit dem Austritt aus der Beta-Phase enorm gut ausgearbeitet und durch die Raytracing-Komponente, sehen diese nun auch noch edler aus. Also wer keine Lust auf die plumpen und von Action übersäten Gefechte mehr hat und es mit Realismus ganz genau nimmt, sollte sich definitiv mit War Thunder auseinandersetzen.  Neben dem ganzen Fuhrpark an detailgetreuen Fahr- und Flugzeugen, sowie mittlerweile Schiffen (seit dem Update Royal-Navi) ist auch eine Menge exotisches dabei. Neben der HMS Arethusa sind wirklich so gut wie alle wichtigen und historischen Fahrzeuge enthalten, was jeden Historiker oder Fanatiker erfreuen wird. Raytracing Vergleich in War Thunder

Wem die steile Lernkurve in War Thunder nichts ausmacht oder sogar darauf besteht, wird an diesem MMO seinen Spaß haben. Was uns aufgefallen ist, dass Gaijin im Punkt Fuhrpark stark aufrüstet und immer wieder ergänzt, dabei bleiben aber kleinere Bugfixes und Fehlerbehebungen auf der Strecke. Wer dort auf sofortige Reaktionen besteht, wie bei Digital Extremes alias Warframe, wird hier leider etwas länger warten müssen. Die Grinding Phasen ab dem Dritten Rang werden ziemlich Lang ausfallen und dort kann man sich auf harte EP-Sammelaktionen gefasst machen. Dort lohnt sich der Premium-Account für 10 Euro im Monat sehr, um das Grinding etwas abzukürzen und somit doppelte EP verdient werden.

Im Endeffekt können wir aber nun mit Gewissheit sagen, dass War Thunder eine absolut gelungene Free2play-Simulation ist und jedem Historiker oder Fanatiker des zweiten Weltkriegs und davor ans Herz gelegt werden kann.

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Positiv

  • Tutorials helfen Einsteigern sehr gut!
  • Über 800 detailliert ausgearbeitete Modelle
  • Kein Pay-to-Win System
  • Grafisch an Qualität dazugewonnen
  • Realistischer Simulator mit gutem Schadensmodel

Negativ

  • Unübersichtliche Benutzeroberfläche
  • Harte Grinding-Phasen ohne Premium
10/10

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